Gesundmacher Natur: Neue Studie bestätigt Effekt

Waldspaziergänge sind gesund

Ein Waldweg
Symbolbild: © Tkni

Wer schon einmal eine lange Wanderung durch den Wald gemacht oder einen anderen Ausflug in die Natur unternommen hat, weiß wie gut sich das anfühlt. Oft legt sich der Stress, die Atmung geht wieder regelmäßiger und die Einstellung fällt positiver aus. Nun haben sich Wissenschaftler mit der Frage beschäftigt, wie viel Zeit der Mensch in der Natur verbringen muss, um positive Effekte auf seine Gesundheit zu genießen.

Wie viel Natur tut wirklich gut?

In besagter Studie untersuchten Forscher die Daten von ganzen 20.000 Probanden und konzentrierten sich dabei auf die Zeit, die diese in der Natur verbringen. Um dies herauszufinden, wurden die Teilnehmer der Studie befragt, wie lange sie sich in den letzten sieben Tag im Freien aufgehalten hatten. Die Selbsteinschätzung des Wohlbefindens gehörte ebenfalls zu jenen Aufgaben, die die Probanden absolvieren mussten. Anschließend zeigte sich, dass wöchentlich 200 bis 300 Minuten in der Natur den größten Effekt haben. Regelmäßige Waldspaziergänge sind also gesund!

Tipps für regelmäßige Naturauszeiten
Gut an diesem Ergebnis ist, dass diese Zeit nicht am Stück in der Natur verbracht werden muss. Es ist also durchaus möglich, jeden Tag in der Woche eine halbe Stunde nach draußen zu gehen und schon ist das Pensum erreicht. Wichtig bleibt dabei aber, dass die regelmäßige Naturzeit nicht zur lästigen Pflicht werden sollte. Wer sich nicht jeden Tag aufraffen kann, ist vielleicht mit einer langen Wanderung am Wochenende besser beraten.
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