Menstruation: Die Tasse als nachhaltige Lösung

Zeitung zum Thema Gesundheit

Dass Frauen regelmäßig ihre Periode bekommen, ist eine natürliche Notwendigkeit. Der weibliche Zyklus findet hier seinen Abschluss, mit dem auch ein gewisser Blutverlust einhergeht. Um während dieser Tage nicht mit unangenehmen Problemen konfrontiert zu werden, schützen sich Frauen auf verschiedene Art und Weise. Mit Binden und Tampons allerdings verursachen sie dabei viel Müll. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird die sogenannte Menstruationstasse heute immer beliebter.

Die Menstruation als gesunden Vorgang genießen

Die Tage, in denen sich Frauen aufgrund der Menstruation schämen mussten, sind längst vorüber. Es ist schön, dass immer mehr Frauen ihre Periode nicht mehr als notwendiges Übel betrachten, sondern als Zeichen für Weiblichkeit. Dieses neue Bewusstsein geht mit dem Wunsch einher, nicht mehr auf umweltschädliche und teilweise sogar gesundheitlich bedenkliche Hilfsmittel setzen zu müssen. Sowohl Tampons als auch Binden und Slipeinlagen mit Kunststoffbeschichtung und enthaltenen Chemikalien belasten den Körper und können bei falscher Anwendung sogar das Toxische Schocksyndrom begünstigen.

Mit der Tasse natürlicher leben

Auf Tampon und Co. verzichten alle Frauen, die nun mit der Menstruationstasse leben. Die kleine Tasse besteht aus sehr flexiblen Materialien, die sich an den weiblichen Körper anpassen und kann mühelos eingeführt werden. Innen fängt die Menstruationstasse die Blutung auf und kann zwischendurch einfach ausgespült werden. Auch hier kommt es auf gute Hygiene an. Der Vorteil moderner Menstruationstassen liegt darin, dass kein zusätzlicher Müll mehr entsteht. Auch wird einer Bildung gefährlicher Bakterien bei richtigem Vorgehen vorgebeugt, was die Gesundheit schützt.
Diese Menstruationstassen kann man im Drogeriemarkt, in Apotheken und auch in Versandapotheken kaufen.

Symbolbild: © Zerbor