Beauty ohne Zusatzstoffe: Natürlich ist 2019 „in“

Natürliche Kosmetikprodukte weiter auf dem Vormarsch

Verschiedene Kosmetikprodukte

Was in Gesichtscreme, Duschgel und Shampoo steckt, erkennen viele Verbraucher nicht. Lange Inhaltsstofflisten mit lateinischen Bezeichnungen lassen sich vom Laien nur unzureichend interpretieren. Dabei können in konventionellen Pflegeprodukten durchaus zweifelhafte Stoffe wie Mikroplastik, Silikon, Duftstoffe oder auch andere Chemikalien enthalten sein. In diesem Jahr wird sich das Umdenken vieler Beauty-Fans weiter abzeichnen. Pflege mit rein natürlichen Dingen nämlich ist einfacher als gedacht. Natürliche Kosmetikprodukte sind weiter auf dem Vormarsch!

Hautpflege: Natürliche Alternativen

Fertig angemischte Pflegeprodukte braucht es nicht zwingend, um der eigenen Haut etwas Gutes zu tun. So lässt sich mit etwas frischem Zitronensaft und Wasser ein desinfizierendes Gesichtswasser zubereiten, das vor Hautunreinheiten schützt und Poren verfeinern soll. Auch Totes Meer Salz genießt in diesem Zusammenhang einen guten Ruf. Das spezielle Salz ist nicht zum Verzehr geeignet, kann jedoch in gelöster Form auf die Haut gegeben werden. Dort wirkt es anti-entzündlich und versorgt die Haut zusätzlich mit Mineralstoffen. Nicht nur das Gesicht, sondern auch der Körper kann hiervon profitieren, denn Totes Meer Salz gilt als gute Ergänzung für Menschen, die unter unreiner Haut, Akne oder Neurodermitis leiden. (Mehr Tipps zur Hautpflege)

Haarpflege ganz ohne Shampoo

Auch in Shampoo steckt gelegentlich vieles, das Naturfreunde nicht an ihre Haut lassen möchten. Aus diesem Wissen heraus, entscheiden sich immer mehr Menschen für den Komplettverzicht und waschen ihre Haare nur noch mit Wasser. Die „No Poo“ Bewegung wächst stetig. Inzwischen gibt es auch im Netz einige Anleitungen und Tipps für alle, die ebenfalls auf Shampoo verzichten wollen. Und wer nicht ganz verzichten will, findet ebenfalls Alternativen. So sollen sich Haare mit Roggenmehl waschen lassen. Wie gut das eigene Haar diese Pflege verträgt, muss jedoch jeder für sich selbst herausfinden. (Mehr Tipps zur Haarpflege)

Foto: © PhotoSG