Neuer Masken-Trend: Ganz schön wabbelig

Jelly Masken

Frau mit Maske

In Sachen Gesichtspflege gibt es immer wieder neue und spannende Produkte und Geheimtipps. Von einfachen Gesichtsmasken Abschied nehmen in diesen Tagen immer mehr Frauen. Und auch wenn die sogenannten „Sheet“-Masken als hellster Stern am Beauty-Himmel galten, bekommen sie nun große Konkurrenz. Mit Jelly Masken nämlich kommt auf die Haut, was sich in der Hand wie Wackelpudding anfühlt.

Warum Jelly Masken?

Jelly Masken sollen aufgrund ihres hohen Feuchtigkeitsgehaltes vor allem für all diejenigen gut geeignet zu sein, die regelmäßig über trockene Haut klagen. Da die neuen Masken außerdem als besonders leicht gelten, sind sie für Frauen mit sensibler Haut zu empfehlen. Wer bei anderen Masken schnell zu überpflegter Haut neigt, könnte mit den Gelprodukten daher einen cleveren Ausweg finden. Die Anwendung der Jelly Masken folgt dabei dem altbekannten Prinzip: Auftragen nach der Reinigung, Einwirken lassen und anschließend gründlich abwaschen.
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Jelly für Naturfreunde

Wer nun vermutet, dass Jelly Masken voller Chemie stecken und somit kaum für sensible Haut geeignet sind, liegt falsch. So gibt es selbstverständlich Produkte, die tatsächlich nicht ohne Duft- oder Konservierungsstoffe auskommen. Zeitgleich aber auch haben Naturkosmetikhersteller einige spannende Gelmasken in ihr Angebot aufgenommen. Und wer möchte, rührt sich mit Hilfe von Öl, Aloe Vera Gel und etwas mildem Fruchtsaft einfach selbst eine geleeartige Maske an.

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