Skin Fasting: Neuer Trend rund um Hautgesundheit

Eine Woche ohne Kosmetik ist gut für die Haut

Zeitung zum Thema Gesundheit
Foto: © Zerbor

Die eigene Haut ist im Laufe des Lebens vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Abgase, mangelhafte Ernährung, Stress und Co. fordern ihre natürlichen Widerstandskräfte heraus. Wer bislang mit Cremes, Seren und anderen Kosmetikartikel gegen müde Haut und Alterszeichen vorgegangen ist, dürfte angesichts eines neuen Trends überrascht sein. Nun nämlich kommen Fastenwochen für die Haut. (Mehr zum Thema Hautpflege)

Kosmetik kann belastend sein

In konventionellen Kosmetika steckt meist mehr als nur pflegende Inhaltsstoffe. Auch Konservierungsmittel, Farb- und Duftstoffe sind genau wie Silikone, Parabene und Paraffin an der Tagesordnung. Die Haut kann bei regelmäßiger Anwendung unter dem Einfluss dieser Inhaltsstoffe leiden. Andererseits ist es auch möglich, sie zu „überpflegen“. Die Lieblings-Creme ist es dann, die plötzlich für Hautunreinheiten und ein unebenes Hautbild sorgt. (Mehr zum Thema Kosmetik)

Fasten soll die Haut befreien

Aus den USA kommt der Trend des Skin Fasting nun auch nach Europa. Frauen und Männer, die ihrer Haut etwas Gutes tun wollen, verzichten eine ganze Woche lang auf alle Kosmetika. Das Ziel soll die Entlastung der Haut sein. Nicht auf die Haut gelangen bei Fastenden dann sieben Tage lang Make-Up, Pflegecremes und in einigen Fällen sogar Shampoo, Duschgel und Deo. Wer dieser Routine folgen will, sollte in der Fastenwoche täglich genug trinken, um die Haut gut zu versorgen. Anschließend, so der allgemeine Tenor, strahlt die Haut wieder und kann wie gewohnt gepflegt werden.
So eine Woche ohne Kosmetik kann für manche schon schwer sein. Am besten vorab über Alternativen informieren und einfach mal ausprobieren.

Foto: © Zerbor