Stumpfes Haar mit Haarseife? Das hilft

So glänzt das Haar wieder

Junge Frau mit schönen Haaren

Im Zuge der Nachhaltigkeitsbewegung entscheiden sich immer mehr Menschen gegen Shampoo und Duschgel aus Plastikflaschen. Kleine Seifenstücke ersetzen sie und sollen für einen gleichwertigen Reinigungs- und Pflegeeffekt sorgen. Wer jedoch Haarseife verwendet, wird mitunter feststellen, dass sich das Haar nach der Wäsche stumpf und schwer anfühlt. Hier allerdings gibt es einen einfachen Ausweg.

Saure Rinse glättet das Haar

Die saure Rinse nach der Wäsche mit Haarseife zu verwenden, sorgt für einen Ausgleich des pH-Wertes und hilft der Schuppenschicht, sich anzulegen. Daher wirkt das Haar nach dem Spülen glatter und glänzender. Dabei ist die Anwendung ganz einfach: Für die Rinse werden zwei Esslöffel Apfelessig mit einem Liter kaltem Leistungswasser gemischt und nach der gründlichen Wäsche über das Haar gegossen. Anschließend folgt kein weiterer Ausspülvorgang und das Haar kann wie gewohnt getrocknet werden. Vor Essiggeruch müssen sich Anwender nicht fürchten, denn er verflüchtigt sich in aller Regel zügig.

Festes Shampoo als Alternative

Wer keine Haarseife verwenden möchte und dennoch auf Plastikflaschen verzichten will, findet mit festem Shampoo die passende Lösung. Es hinterlässt deutlich seltener einen rauen und schweren Eindruck, weswegen die Anwendung weitaus unkomplizierter ausfällt. Festes Shampoo gibt es inzwischen in nahezu jedem gut sortierten Drogeriemarkt. Nach der Verwendung sollte es auf einer Seifenschale abgelegt werden, um eine weitere Auflösung zu vermeiden.
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Beispielfoto: © Syda Productions