Frühling: Das ist beim Outdoor-Sport wichtig

Sport im Frühling

Frau beim Sport
Foto: © goodluz

War das Fitnessstudio während der Wintermonate noch ein beliebter Ort, zieht das schöne Wetter Sportfreunde spätestens im April ins Freie. Bei Sonnenschein und milden Temperaturen bereitet Bewegung an der frischen Luft endlich wieder Freude. Vor dem Wechsel in den Außenbereich sollten Sportler jedoch einige Punkte berücksichtigen. Lesen Sie auch: Tipps für den Sporteinstieg

Die richtige Kleidung

Wer im Freien trainieren möchte, ist unterschiedlichen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Auch im April kann es noch kühl, regnerisch oder stürmisch werden. Zu dünne Kleidung führt dann nicht selten zu einer unangenehmen Erkältung, die eine Sportpause notwendig macht. Daher gilt: Getragen werden sollte ein Outfit, das den aktuellen Temperaturen entspricht. Da die Körpertemperatur während des Sports steigt, gilt die Faustregel: Aktuelle Temperatur plus zehn Grad. Wer also bei 12 Grad Außentemperatur trainieren will, kleidet sich so, als wären es 22 Grad.

Schweiß muss entweichen können

Ein feuchter Körper ist Hauptgrund für Unwohlsein während des Sports und ein geschwächtes Immunsystem. Mit Kleidung, die Feuchtigkeit zwar aufnimmt, jedoch nicht nach außen leitet, tun sich Sportler daher keinen gefallen. Besser ist es, auf Funktionsbekleidung zu setzen, die überschüssige Feuchtigkeit ableitet und den Körper trocken hält. Je nach Witterung können auch wasserabweisende Jacken oder Hosen getragen werden, sollten jedoch einen Luftaustausch ermöglichen.
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