Sport im Sommer: Hier ist Vorsicht ratsam

Training bei Hitze

Frau treibt Sport im Sommer

Hohe Temperaturen, heftige Unwetter und brennende Sonnenstrahlen: Der Sommer ist längst angekommen und zeigt sich aktuell von seiner abwechslungsreichsten Seite. Wer die warme Jahreszeit gerne aktiv erleben möchte, lässt sich von seiner Trainingsroutine auch an heißen Tagen nur ungerne ablenken. Dennoch ist es wichtig, rund um sportliche Aktivität im Sommer einige wichtige Tipps zu kennen.

Direkte Sonne und große Hitze sind eine Belastung

Sowohl Läufer als auch Radfahrer, Skater oder andere Sportler sind während des Trainings unter freiem Himmel unterwegs. Gerade an sehr heißen Tagen jedoch steigt das Thermometer insbesondere während der Mittagsstunden auf Höchstniveau und auch die Sonne hat ihren höchsten Stand am Himmel erreicht. Wer zwischen zwölf und 15 Uhr Sport im Freien treibt, leidet unter der sogenannten Mittagshitze, was den Kreislauf stark belasten kann. Besser ist es, sportliche Aktivität auf die Morgenstunden oder auch den frühen Abend zu legen. Dann nämlich steht die Sonne nicht hoch und auch das Risiko für Sonnenbrand sinkt. (So finden Sie die richtige Sonnenmilch)

Den Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

Wer Sport im Sommer treibt, schwitzt noch etwas mehr als zu anderen Jahreszeiten. Durch die klimatischen Veränderungen wird der Körper dazu angeregt, sich im Rahmen der Schweißbildung selbst zu kühlen und verliert dabei viel Wasser. Somit steigt der Flüssigkeitsbedarf an Trainingstagen deutlich. Es ist nur ratsam für Sportler, sich auch während des Trainings zwischendurch mit Wasser zu erfrischen und während des restlichen Tages etwa einen Liter extra zu trinken.

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Foto: © Peter Atkins