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Was hilft gegen Spliss?

Besonders ärgerlich ist es, wenn die Haare austrocknen und als Folge Haarspliss auftritt. Die
Frau mit Spliss in den Haaren
Mit der richtigen Pflege ist Spliss
kein Problem mehr - Foto: © dv76
gute Kämmbarkeit ist nicht mehr vorhanden und die Haare brechen oftmals ab. Der Spliss ist abhängig von der Haarpflege, schließlich wachsen die Haare nur ungefähr einen Zentimeter im Monat. Das bedeutet, dass bei schulterlangem Haar die Spitzen bereits zwei bis drei Jahre alt sind. In diesem Zeitraum wurden die Haare sehr häufig gewaschen und auch vielen Belastungen ausgesetzt.

Ursachen und Symptome von Spliss


Die Ursachen von Spliss liegen oft in der Verwendung von aggressiven Haarpflegemitteln und im Besonderen von Mitteln zur Haarverschönerung, wie Blondierungen, Colorationen, Dauerwellen etc. Ebenso sind ein zu heißes Trocknen und eine hohe UV-Bestrahlung für Spliss verantwortlich. Im Winter werden die Haare auch vom ständigen Wechsel der Temperaturen angegriffen, wie beispielsweise von trockener Heizungsluft und klirrender Kälte.
(Tipps für die Haarpflege im Winter)
Beim Waschend der Haare sollte lauwarmes statt heißes Wasser gewählt werden, damit die Haare nicht zusätzlichen Belastungen ausgesetzt sind. Von vielen Haarshampoos wird dem Haar Feuchtigkeit und der Kopfhaut Fett entzogen. Auch das häufige Baden im Meer oder in einem Schwimmbad schädigt das Haar und es kann zu Spliss kommen, da Salz- und Chlorwasser die Haarstruktur angreifen. Ebenfalls können bestimmte Erbanlagen den Spliss hervorrufen.
Die ersten Symptome zeigen sich im spröden Haar, es fühlt sich strohig an und verliert seinen
herrlichen Glanz. Am Anfang brechen die Spitzen leicht ab und die Haare beginnen sich zu spalten, der gefürchtete Haarspliss ist da.

So kann man Spliss vorbeugen


Die Haare sollten an einem warmen Ort mit warmem Wasser gewaschen werden, dabei können die pflegenden Haarprodukte besser einwirken. Die Pflegemittel sollten gründlich ausgespült werden, damit keine Reste das Haar verkleben und somit schädigen können. Es sollten immer feuchtigkeitsintensive Pflegespülungen und Haarkuren Anwendung finden.
Die beste Methode zum Trocknen der Haare ist das Lufttrocknen. Sollte sich das Trocknen mit einem Haartrockner nicht vermeiden lassen, dann sollte die Luft nicht zu heiß eingestellt werden, denn das ist das pure Gift für Haare und dem Spliss sehr förderlich.
Werden die Haare mehr als zwei bis drei Mal in der Woche gewaschen, dann sollten nur milde Pflegeshampoos zum Einsatz kommen. Für das tägliche Haarewaschen werden von den Spezialisten Naturprodukte empfohlen.
Ein Shampoo, Haarspülung und Haarkur mit Kokosöl oder Hanfsamen ist besonders bei Haaren mit Spliss zu empfehlen. Bei der regelmäßigen Anwendung werden durch die mehrfach gesättigten Fettsäuren die Haare wieder regeneriert und Spliss hat keine Chance mehr.
Text: B. L.

Shampoos und Spülungen gegen Spliss gibt es zum Beispiel von:
  • Herbal Essenses
  • L´Oreal
  • Nivea
  • Pantene Pro V
  • Syoss
  • Schauma
  • Gliss Kur

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