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Der Swimmingpool für den Garten

Haben auch Sie schon einmal davon geträumt, an heißen Sommertagen im heimischen
Ein Schwimmteich
Schwimmteich - Baden in der Natur
Foto: © Herbert Kratky
Garten ins kühle Nass einzutauchen? Der nächste Sommer kommt bestimmt und wer dann im eigenen Pool plantschen möchte, sollte sich diese Tipps und Trends zu Herzen nehmen.

Baden wie die alten Kaiser
Seit jeher will der Mensch die Sorgen des Alltags vergessen und lieber die Seele baumeln lassen. Bereits die Griechen und Römer entspannten in ihren äußerst fortschrittlichen Gesundheitsanlagen. Was damals den oberen Zehntausend vorbehalten war, kann sich heutzutage auch ein Durchschnittsverdiener leisten. Doch bevor man sich den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllt, hat man bezüglich Positionierung und Material die Qual der Wahl. Der Trend geht dabei eindeutig zu Bio und Edelstahl.

Schwimmteich anlegen - Im Einklang mit der Natur
Gerade in Zeiten des Klimawandels setzen immer mehr Menschen in punkto Eigenheim auf Natur und Nachhaltigkeit. So will man auch beim Pool ohne Chemikalien und aufwändige Technik auskommen. Die eine Möglichkeit sind Schwimmteiche, in denen sich Mensch und Fisch vereint im kühlen Nass vergnügen. Wem das suspekt ist, der greift eher zum Biotop-Pool. Dieses ähnelt schon eher einem Swimmingpool, funktioniert letztlich aber wie der Schwimmteich. Allerdings verzichtet man hier auf Wasserpflanzen und setzt stattdessen einen Druckfilter ein. So können keine Zehen oder andere Körperteile von Fischen angeknabbert werden, im Gegensatz zum herkömmlichen Pool verwendet man aber weder Chlor noch
Chemikalien. Tipp: Durch die schonende Reinigung ist diese Variante auch für Allergiker bestens geeignet.
Um die Selbstreinigungskräfte der Natur auch wirklich voll nutzen zu können, muss der Schwimmteich eine Mindestgröße von 25 Quadratmetern besitzen. Sonst könnte es passieren, dass Sie sich eines Tages in einem verschmutzen Tümpel wiederfinden. Bei richtiger Anlage und Pflege steht einem sauberen Badevergnügen hingegen nichts mehr im Weg. Im Teich selbst ist eine durchströmte und gleichzeitig bepflanzte Filteranlage eingelagert. Wie in natürlichen Gewässern übernimmt hier die Biomasse die Reinigung. Dazu benötigen die Pflanzen und Mikroorganismen natürlich Sauerstoff und Nährstoffe. Beides wird durch die Filterströmung gewährleistet. Einzige Kehrseite der Medaille: Um das System im biologischen Gleichgewicht zu halten, müssen immer wieder Reinigungsarbeiten durchgeführt werden.

Swimmingpool aus Stahl
Neben Schwimmteichen sind nach wie vor unproblematische Kunstpools beliebt. Eine Neuerung bietet auf diesem Sektor eine österreichische Entwicklung: Der sogenannte "Seamless-Pool" weist eine wesentlich niedrigere Zahl an Schweißnähten auf, als Hauptmaterial dient hier Stahl. Hauptgrund für das Verwenden von Edelstahl ist aber nicht nur die hygienische Oberfläche, sondern auch die reduzierte Optik, die sich funktional hervorragend in das Gesamtbild einfügt. Zum Beispiel mit Holz lässt sich eine schöne Harmonie erzielen.
Wer sich also bezüglich Standort und Materialwahl früh genug vom Poolspezialisten beraten lässt, erlebt keine bösen Überraschungen, sondern darf sich über Badespass vom Feinsten freuen - und das jeden Sommer.

Was kostet ein Swimmingpool?
Hier kommt es ganz entscheidend auf das Material an. Preiswerte Pools aus Plastik zum Aufblasen gibt es schon ab ca. 20 Euro, Pools aus Hartplastik ab ca. 60 Euro, Swimmingpools aus Stahl gibts ab ca. 800 Euro und Fertigpools, die in den Boden eingelassen werden bekommt man ab ca. 1000 Euro.

Wo kann man Swimmingpools kaufen?
  • Hornbach
  • Obi
  • Hellweg
  • Amazon
  • OTTO

  • Garten gestalten
  • Gartenteich anlegen
  • Hollywoodschaukel
  • Wintergarten bauen
  • Welchen Sonnenschirm?
  • Steine für den Garten

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