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Picknick - Schlemmen aus dem Körbchen

Egal ob im Frühjahr, im Sommer oder in der wunderbaren Herbstzeit. Ein Picknick ist fast
Pickkorb und Decke auf einer Wiese
Was sollte man im Picknickkorb mitnehmen?
Foto: © FikMik
immer und überall möglich und erfreut nicht nur den Magen, sondern ist auch eine tolle Gelegenheit, wieder einmal mit der Familie, Freunden oder dem Partner ein paar gemütliche oder gar romantische Stunden an der frischen Luft zu verbringen. Das Picknick lässt sich toll mit einer Radtour aufs Land, einem Badeausflug an den See oder einer Wanderung in den Bergen verbinden. Auch in der Stadt gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um sein Körbchen auszupacken und loszuschlemmen. Ob als Sonntagnachmittagsausflug mit der ganzen Familie oder als romantisches Candle-Light-Dinner im Vollmondschein. Laue Sommernächte und schöne Herbsttage laden zum Essen aus dem Körbchen ein.

Was mitnehmen im Picknickkörbchen?
Keinesfalls zuhause lassen sollten Sie eine große Decke, am Besten eine mit Isolierung. Wenn der Boden ein wenig feucht ist, sorgen diese Decken für einen trockenen Hintern und sind daher sehr empfehlenswert. Eine Kühltasche oder Kühlmanschetten sorgen vor allem an heißen Tagen für erfrischende Getränke und Lebensmittel. Brot, selbst gemachte Aufstriche und Salate, Dauerwürste, Käse, frisches Obst und Gemüse sowie Kekse schmecken lecker und sind schnell verderblichen Lebensmitteln wie z.B. Kuchen mit Sahnehäubchen vorzuziehen. Besteck, Flaschenöffner, Servietten, Sonnencreme und Sonnenschutz sowie eine Tüte für Abfälle sollten in keinem Körbchen fehlen.
Ideal fürs Picnick eignet sich auch Fingerfood.

Um sich den schönen Gaumengenuss im Freien jedoch nicht von lästigen "Viecherln" verderben zu lassen, empfehlen sich Citronella-Kerzen gegen Mücken (diese sorgen zudem
auch abends für romantische Stimmung) oder mit Nelken bestickte Zitronenhälften. Auch sollten Sie keinesfalls Süßspeisen direkt auf den Boden stellen und die Behälter immer rasch verschließen, denn sonst bekommen Sie bald Besuch von einer kleinen, aber doch lästigen Ameisenarmee.

Sind Sie mit Kindern unterwegs, empfehlen sich ein Fußball, Federballschläger, eine Frisbeescheibe oder ein simples Seil zum Schnurspringen, um nach dem Picknick wieder für Aktivität zu sorgen und der Langeweile vorzubeugen. Auch lustiges Kartenspielen oder einfach nur herumtoben und die Gegend erkunden, kann für einen tollen Ausklang sorgen.

Wem das Vorbereiten und Zusammenstellen eines Picknickkorbes zu aufwändig ist, der findet bereits zahlreiche Möglichkeiten, sich einen perfekt ausgestatteten Korb z.B. in seinem Lieblingsrestaurant oder beim Laden um die Ecke zusammenstellen zu lassen.

"Picken und Nicken" - Ursprung des Picknick
Das Picknick findet seinen Ursprung übrigens in Frankreich, wo es bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts vor allem in wohlhabenden Kreisen äußerst beliebt war. Zusammengesetzt ist das Wort Picknick aus "Picken" und "Nicken" und bedeutet nichts anderes, als nach dem Verzehr der mitgebrachten Speisen und Getränke ein erholsames Nickerchen zu machen. Kaum etwas anderes ist so entspannend wie sich nach dem Essen gemütlich auf der Decke zu sonnen, die Ruhe zu genießen, dem Vogelgesang zu lauschen, den Wolken beim Vorbeiziehen zuzusehen und die frische Luft sowie die Natur zu genießen und einfach nur die Seele baumeln zu lassen. Also: Körbchen packen, hinaus in die Natur, schlemmen, faulenzen und genießen!

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