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Richtig Heilfasten - gesunde Abstinenz

Heilfasten ist die perfekte Therapie zur Reining von Körper, Geist und Seele. Alltagsmüll und
Frischgepresster Saft
Saftfasten ist eine Art des Heilfastens - Foto: © scata
Giftstoffe werden auf gesunder Basis entschlackt.
Dabei hat Heilfasten nichts mit Hungern gemeinsam. Heilfasten findet über einen begrenzten Zeitraum statt und führt nicht zu einem Hungergefühl. Stauungen sowie Blockaden im Energiefluss werden sanft entsorgt.

Wozu ist Heilfasten gut?
Eine richtig angewandte Heilfasten - Kur kann langfristig Gesundheitsprobleme kurieren.
Darmentleerung und Aufbautage gehören genauso zum Konzept wie das Augenmerk auf den Wasserhaushalt.

Außer dem Körpergewicht hat auch der Körperfettanteil eine gesundheitlich zentrale Rolle.
Mit dem Heilfasten kann man gezielt Problemzonen Paroli bieten.

Das Ergebnis sind ein rosiger Teint und eine Sensibilisierung des Geschmackssinns.
Auch mental wirkt sich das Heilfasten positiv aus. Der Geist wird flexibler und die Stimmung verbessert sich.
Eine selbstbewusstere Körperhaltung gehört ebenfalls zu den angenehmen Begleiterscheinungen des Heilfastens.

[Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen Arzt Ihres Vertrauens! Wir geben hier nur allgemeine Hinweise!]

Arten des Heilfastens:
  • Buchinger Heilfasten
    Hierbei darf man Gemüsebrühe und Säfte zu sich nehmen
  • Fasten nach Mayr
    2 x täglich altbackene Brötchen mit Milch
  • Saftfasten
    Hier dürfen nur Obst- und Gemüsesäfte getrunken werden
  • Eiweißergänztes Fasten
    Hier wird täglich Buttermilch und ein spezielles Einweißkonzentrat verzehrt
  • Molke Fasten
    Keine feste Nahrung, über den Tag verteilt darf 1 Liter Molke, 0,5 Liter Obstsaft und 3 Liter Mineralwasser ohne Kohlensäure getrunken werden
  • Teefasten
    Hier darf nur Tee und Mineralwasser ohne bzw. mit wenig Kohlensäure getrunken werden
  • Schrothkur
    Hier gibt es Tage an denen man Trinken darf und sogenannte "trockene Tage"

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    Essen und Psyche? Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist bekannterweise für den Körper unverzichtbar. Eine über Jahre andauernde ungesunde Ernährung führt zu Übergewicht, Diabetes oder Erkrankungen im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems. Doch nicht nur der Körper leidet langfristig gesehen unter einer falschen Ernährung, sondern auch der Geist. Studien belegen, dass auch die psychische Verfassung mit den Ernährungsgewohnheiten in Zusammenhang gebracht werden kann.
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    Was ist der BMI? Der BMI ist eine Größe, die nicht nur Ärzte und Wissenschaftler beschäftigt. Er gilt mittlerweile als ein Richtwert, der auf Übergewicht oder auch Untergewicht hinweisen soll. Entwickelt wurde er von Adolphe Quetelet. Ob in Kliniken, bei Sportlern oder der Hausfrau von nebenan: Der Body Mass Index ist für viele Menschen ein Maß für ihre Figur. Dabei kann der Schein auch trügen.
    Body Mass Index