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Gasheizung besser als Ölheizung

An die nächste Heizperiode mag kaum einer denken. Nie zuvor war die Wärme in den eigenen vier Wänden so teuer. Um möglichst effektiv und preisgünstig zu heizen, bietet die Gasheizung einige Vorteile.

Es begann mit der Kohle
Nach dem Zweiten Weltkrieg heizte man üblicherweise mit Kohle. Diese wurde dann aber sehr schnell vom Heizöl abgelöst. Heizöl war eine deutlich sauberere Brennquelle und war eine wichtige Voraussetzung für die aufkommende Zentralheizung. Heute ist die Ölheizung technisch an sich überholt. Gas hat sich als wesentlich bessere und effektivere Heizmöglichkeit herausgestellt. Zudem ist das Gas noch etwas günstiger als das Öl.

Vorteile der Gasheizung
Die Vorteile der Gasheizung liegen an sich auf der Hand. Schon im Keller zeigen sich die ersten Vorzüge. Große Tanks, die zum Lagern von Heizöl unverzichtbar waren, sind nun überflüssig und bescheren so manchem Hauseigentümer einen enormen Platzgewinn.
Zudem musste man den Stand des gelagerten Öls ständig im Auge behalten, um nicht plötzlich ohne Wärme dazustehen. Gas wird hingegen ständig per Leitung angeliefert und braucht nicht gesondert geordert zu werden.
Besonders die älteren Generationen von Ölheizungen waren nicht sonderlich zuverlässig. Ein
Ausfall der Heizung stand sozusagen immer wieder auf der Tagesordnung. Eine Gasheizung arbeitet bedingt durch ihre technische Konstruktion weitaus zuverlässiger und schützt so weitestgehend vor Betriebsausfällen.

Umweltschonende Gasheizungen
Auch der Gesetzgeber sieht alte Ölheizungen nicht gerne. Sie weisen Emissionswerte auf, die nach heutigem Umweltverständnis nicht mehr tragbar sind. Wenn die Abgaswerte zu schlecht sind, kann der nächste Besuch des Schornsteinfegers zu einem einschneidenden Erlebnis werden. Dieser kann veranlassen, dass die alte Heizung aufgrund ihres hohen Schadstoffausstoßes nicht mehr weiter betrieben werden darf. Sozusagen von Gesetzeshand gezwungen, muss man sich dann wohl oder übel mit dem Einbau einer neuen Heizungsanlage auseinandersetzen.
Zwar sind die Kosten für eine neue Anlage nicht zu unterschätzen, jedoch spart man dadurch jährlich große Summen ein. Gerade die alten Ölheizungen arbeiten alles andere als sparsam.
Moderne Gasheizungen kommen mit ausgesprochen wenig Brennstoff aus und liefern zudem sehr umweltverträgliche Abgaswerte. Man schlägt also langfristig zwei Fliegen mit einer Klappe.

Der Staat hilft
Hat man sich mehr oder weniger freiwillig entschieden, die alte Ölheizung aufzugeben, zeigt sich der Staat zumeist hilfsbereit. Er unterstützt die Hauseigentümer bei der Anschaffung von neuer Technik, die auf Gas basiert, durch großzügige Zuschüsse und günstige Energiespardarlehen. Es gibt also zahlreiche gute Gründe, sich den Umstieg auf eine Gasheizung einmal genauer durch den Kopf gehen zu lassen.

Fazit
Umweltaspekte sind ein wichtiger Grund für eine neue Gasheizung. Aber auch der eigene Geldbeutel wird dauerhaft geschont. Auf diese Weise amortisiert sich der Umstieg schon nach wenigen Jahren.

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