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Himmelbett - entspannt schlafen wie im Märchen

Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit erscheint es wichtig, sich abends und nachts so wohl wie möglich zu fühlen, um sich so gut wie es nur geht vom nervtötenden Alltag zu erholen.
Ein traumhaftes Himmelbett
Im Himmelbett kann man traumhaft schlafen
Foto: © Monster
Was gibt es daher für romantische, es gemütlich liebende Gemüter Schöneres als ein flauschiges Himmelbett? Eingebettet in weichen Materialien mit schön gemusterten Vorhängen umgeben, lässt es sich so richtig geborgen schlummern.

Gemütliches Ambiente durch feine Stoffe
In einem Himmelbett zu weilen verführt so manchen in eine andere Welt und lässt ihn den stressigen Alltag vergessen. Aus historischen, vorwiegend orientalischen aber auch das Adelsgeschlecht des Mittelalters abbildenden Spielfilmen hinlänglich bekannt, verleiht ein liebevoll ausgestattetes Himmelbett einem Schlafzimmer etwas Märchenhaftes, ja manchmal sogar Königliches. Feine Stoffe schenken ihm ein gemütliches Ambiente, das wohlige Geborgenheit und Wärme vermittelt. Himmelbetten passen vor allem gut in im rustikalen Landhausstil eingerichtete Wohnungen und Häuser. Ob die verlängerten Bettpfosten und das Bettgestell nun aus Holz, Bambus oder Schmiedeeisen bestehen, die mit Liebe ausgewählten Stoffe der Seitenvorhänge und des Baldachins geben dieser ganz besonderen Liegestatt in jedem Fall eine warme Atmosphäre. Farblich abgestimmte, flauschige Bettwäsche rundet das äußerst behagliche Bild ab. Wer kann soviel Nestwärme schon widerstehen?

Im Mittelalter Hochsaison
Vor allem bei den Reichen und Adeligen Europas kam das Himmelbett im Laufe des Mittelalters so richtig in Mode. Während der Betthimmel vor allem als Schutz vor Ungeziefer
gedacht war und die Seitenvorhänge ein wenig Intimsphäre schaffen sollten, konnten die abends vollständig zugezogenen Seitenvorhänge ein wenig vor der Kälte des Zimmers abschirmen und die Wärme des Bettes speichern. Prunkvoll und nach dem jeweilig vorherrschenden Baustil wurden die Betten gebaut, mit Holzschnitzereien reich verziert, bei manchen sogar Toiletten und Geheimläden für Erspartes eingearbeitet. Vor allem in den französischen Königshäusern liebte man das mittlerweile sehr geräumig eingerichtete Himmelbett und machte es auch tagsüber zum wohnlichen Mittelpunkt - bis die Französische Revolution 1789 diesem extravaganten Treiben der Reichen ein Ende setzte.

Die Wiedergeburt des Himmelbettes
Während seit dem Mittelalter sehr viele andere Bettenarten in Mode und auf den Markt gekommen sind, feiert das Himmelbett heute wieder seine Renaissance. Findige und begabte Handwerker erweitern ihr Bett mit Pfosten, Vorhängen und Gardinenringen selbst, andere geschickte Heimbastler wiederum montieren Vorhangstangen an den Plafond, hängen Vorhangschals daran auf und erschaffen so ihr eigenes, romantisches Himmelbett. Wer zwei linke Hände sein Eigen nennt oder nicht genügend Zeit und Geduld für solcherlei Basteleien aufbringt, spaziert einfach ins nächstgelegene Einrichtungshaus und bestellt sich ganz einfach das Himmelbett seiner Träume.

Viel Freude macht es heutzutage auch den Kindern, vorwiegend Mädchen, wie eine kleine Prinzessin in ihrem Himmelbett zu schlafen. Die abschirmende Wirkung der Vorhangschals gibt den Kindern wohl u.a. auch ein Gefühl des Schutzes und der Geborgenheit. Das Bett wird bei den Kleinen wie vor vielen hundert Jahren wieder zum Mittelpunkt des Hauses - zum Spielen, Lesen, Zeichnen und Lernen.

Wo bekommt man ein Himmelbett?
  • Dänisches Bettenlager
  • Roller
  • Ikea
  • Möbelhäuser
  • OTTO

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