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Kosmetikerin - ein anerkannter Beruf

Der Besuch bei der Kosmetikerin ist für viele Frauen, und auch Männer, mittlerweile zum normalen Bestandteil des Alltags geworden. Die geschickten Damen schaffen es, dass wir uns
Eine Frau lässt sich von einer Kosmetikerin behandeln
Kosmetikerin - ein beliebter Beruf bei jungen Frauen
Foto: © Udo Kroener
in unserer Haut wohlfühlen und damit selbstsicherer durch den Tag gehen. Viele Kosmetikerinnen sind für ihre Stammkunden sogar zu langjährigen Freunden geworden, denen diese gern ihre Schönheit und zugleich auch in gewisser Weise ihre Gesundheit anvertrauen.

Kosmetikerinnen sind normalerweise vorrangig in Kosmetikstudios tätig. Aber immer mehr finden auch ihre Aufgaben in Wellnesshotels, in einem Spa oder Parfümerien und Drogeriemärkten. Sogar Hautarztpraxen beschäftigen manchmal Kosmetikerinnen. Das Berufsbild Kosmetikerin ist umfassend. Früher waren die Aufgaben fast ausschließlich auf die Hautpflege und Make-up begrenzt. Heute wird von einer Kosmetikerin weitaus mehr gefordert.

Was muss eine Kosmetikerin alles können?
Kosmetikstudios aller Art legen Wert auf ein umfangreiches Angebot für ihre Klienten. Neben der klassischen Hautpflege und Ganzkörperbehandlung, müssen Kosmetikerinnen heute mehr
beherrschen. So zum Beispiel Typberatungen, computergestützte Hautanalysen oder auch ein umfangreiches Wissen über die Wirkungsweise der Kosmetika wird erwartet. Mitunter bietet der Beruf auch verschiedene Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Naildesign wie auch Maniküre und Pediküre gehören zum Standardrepertoire heutiger Kosmetiksalons. Auch medizinische Fußpflege kann erlernt werden. Aufgrund der Tatsache, dass Kosmetikstudios unterdessen mehr als nur Schönheitssalons sind, sondern eher in die Richtung der Wellnessoasen tendieren, benötigen viele Kosmetikerinnen Zusatzwissen über Ernährungsberatung, Entspannungstechniken und Sport. Massagetechniken und Kenntnisse über alternative Behandlungsmethoden mit Naturkosmetik, über Ayurveda oder Lasertechnik gehören zu den Feinheiten des Berufsbildes. Standartwissen über Anatomie, Dermatologie und Pharmakologie wird im Rahmen der Ausbildung ebenfalls vermittelt. Ebenfalls sind auch betriebswirtschaftliche Fächer im Lehrplan enthalten.

Wie lange dauert die Ausbildung?
Erlernt werden kann der Beruf der Kosmetikerin in einer staatlich anerkannten Form über einen Zeitraum von drei Jahren. Er ist durch das Berufsbildungsgesetz anerkannt und kann mit Wahlqualifikationseinheiten ergänzt werden. Nach der dreijährigen Ausbildung erfolgt eine staatlich anerkannte Prüfung. Neben der Berufsausbildung im Dualen System bieten nebenher auch Berufsfachschulen und Kollegs die Möglichkeit, einen Abschluss als Kosmetikerin zu absolvieren. In erster Linie möchten Frauen gern diesen Beruf erlernen. Nur wenige Männer wagen den Schritt in diese Ausbildung. Und das trotz des steigenden Männeranteils in der Kundschaft der Kosmetiksalons.

Beratung von der Kosmetikerin
Über die Behandlung hinaus werden Kosmetikerinnen vor allem auch beratend tätig. Sie klären
die Kunden über die verwendeten Produkte auf, geben Tipps für die Pflege zu Hause und verkaufen auch die Kosmetika, die sie verwenden. Kosmetikerinnen haben also durchaus mehr Aufgaben, als ab und zu Nägel zu lackieren und eine Creme aufzutragen. Verwenden Sie die falschen Produkte, beachten Allergien nicht oder arbeiten sie unhygienisch, kann das folgenschwere Komplikationen für die Kunden und ihre Gesundheit mit sich bringen. Eine gute Kosmetikerin braucht auch immer das Vertrauen der Kunden, denn nur so können sich die Damen und Herren entspannen und nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihr Wohlbefinden durch die Kosmetikerin pflegen lassen. Und schließlich sagt das Sprichwort: Wirkliche Schönheit kommt von innen!
Text: C. D.

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Die Kosmetikerin berät Sie auch gern wie man Hautunreinheiten beseitigen kann.

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